Fachkraft für Schutz und Sicherheit!

Fachkräfte für Schutz und Sicherheit schützen Personen und Werte, wehren Gefahren ab und arbeiten in Unternehmen des Objekt- und Personenschutzes, Verkehrsgesellschaften und Sicherheitsberatungen. Sie werden aufgrund ihrer Ausbildung oft in Führungspositionen eingesetzt. Die Branche wächst und bietet gute Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Ausbildung endet mit einer IHK-Prüfung und umfasst verschiedene Zertifikate wie Ersthelfer, §34a GewO, Brand- und Waffenschutz.
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Fachkräfte für Schutz und Sicherheit führen vorbeugende Maßnahmen zum Schutz von Personen und Werten sowie zur Abwehr von Gefahren durch. Sie arbeiten dabei in erster Linie in Unternehmen des Objekt-, und Personenschutzes, auf Bahnhöfen und bei Verkehrsgesellschaften und bei Unternehmen im Bereich der Sicherheitsberatung.

Aufgrund der hoch-wertigen Ausbildung sind sie überwiegend auf Führungspositionen eingesetzt. Das Berufsbild der Fachkraft für Schutz und Sicherheit wurde 2003 eingeführt, um Ihnen als zukünftige Sicherheits-mitarbeiter/innen eine fundierte, aber zeitlich überschaubare Ausbildung zu bieten. Die Schutz- und Sicherheits-branche wächst weiterhin und hat sich zu einem wichtigen Wirtschafts- und Beschäftigungs-bereich entwickelt. Umsatz und Beschäftigtenzahlen steigen kontinuierlich. Insbesondere gut qualifizierte Mitarbeiter werden immer stärker gesucht, deshalb haben Absolventen der Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Ausbildung endet mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). Während der Ausbildung besteht die Mögl., dass folgende Zertifikate zu erwerben: Ersthelfer, Sachkunde-prüfung gem. §34a GewO, Brand-schutzhelfer, taktisches Einsatz-training und Waffensachkunde gem. §7 WaffG.

Starttermine

  • Anfang Februar oder Juli eines Jahres
  • Der Umschulungslehrgang zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit findet im Vollzeitunterricht von Montag bis Freitag mit einer Dauer von ca. 24 Monaten statt und enthält lehrgangsbegleitende Zwischenpraktika von ca. 6 Monaten. (Die Lehrgangsdauer entspricht den neuen Richtlinien für Gruppenumschulungen der Industrie und Handelskammern in Nordrheinwestfalen vom Oktober 2016 und damit den gesetzlichen Mindestanforderungen)
  • Ein nachträglicher Einstieg ist grundsätzlich möglich.

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